Ein Herz für Tarzán


Erinnert Ihr Euch noch, wo und wie unser armer Tarzán gelebt hat? Wenn nicht, hier (*) könnt Ihr es in unserem Tagebucheintrag nachlesen.

Seit damals verfolgen uns diese Bilder, und nun, knapp zwei Jahre später, befinden wir uns in einer Notsituation mit Tarzán, denn er wird älter, und das bei uns im Tierheim. Tarzáns Augen sind wieder sehr traurig, so als hätte er die Hoffnung verloren. Die Hoffnung auf eine eigene Familie. Liebevolle und verantwortungsbewusste Menschen, die ihn zu einem Familienmitglied machen und ihm ein schönes Hundeleben ermöglichen. Für uns ist es nur schwer zu ertragen, Tarzán so traurig und hoffnungslos zu sehen, wir fühlen uns schuldig wenn wir nicht viel Zeit mit ihm verbringen können, und das wir keine schönen Nachrichten für ihn haben.

Wir haben nur Positives über Tarzán zu berichten und wir sind uns sicher, dass diese traurige Seele heilen kann, wenn er sein eigenes Zuhause finden würde. Vergessen wir nicht, dass er viel vom Boxer in sich hat, und irgendwo muss sich noch in Tarzán die ewige Freude der Boxer verstecken.

Wir fühlen uns ohnmächtig und leiden mit ihm mit. Wir können keine besseren Fotos machen, keine besseren Videos aufnehmen, um Euch zu zeigen wie freundlich und gutmütig er ist, um Euch zu überzeugen dass auch er eine Familie sehr glücklich machen könnte.  

Wir wünschen ihm so sehr, dass sein (und unser) Traum noch in Erfüllung geht, bevor dieser gute und brave Kerl sich selbst aufgibt.

(*)salvemanimalsacatalunya.blogspot.com.es/2015/08/tarzan-der-sklave.html

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